ALMIUM steht für Additive Local Manufacturing Research & Implementation through Universal Modules. Unsere Mission ist es, dezentrale Fertigungssysteme zu entwickeln, die technologischen Fortschritt mit echtem humanitärem Nutzen vereinen. Wir glauben daran, dass die Zukunft der Produktion lokal, flexibel und modular ist – egal ob in einem Krisengebiet auf der Erde oder in einer Forschungsstation auf dem Mars.
Jedes anspruchsvolle Projekt beginnt mit einer Skizze und fundierter Theorie auf einem Blatt Papier. Aber als Ingenieur reicht es mir nicht, wenn eine komplexe Herausforderung am Ende nur im Forschungsbericht gelöst ist – ich möchte die fertige Lösung irgendwann physisch vor mir auf dem Tisch haben und sehen, dass sie funktioniert.
Genau aus diesem pragmatischen Antrieb heraus ist ALMIUM entstanden. Ich sehe das Unternehmertum dabei nicht als reinen Selbstzweck, sondern als bewusste Brücke zwischen wissenschaftlicher Forschung und der praktischen Anwendung. Jedes der Vorhaben beginnt mit einer harten, forschungsbasierten Analyse. Unser Fokus liegt dabei oft auf Lösungen, die einen konkreten humanitären Nutzen auf der Erde bieten oder als technologische Grundlage für die Forschung in der Raumfahrt dienen.
Doch um aus Theorie Realität zu machen, braucht es einen professionellen Rahmen. ALMIUM ist mein unternehmerisches Werkzeug, um wissenschaftliche Erkenntnisse in greifbare Lösungen, nutzbare Produkte und präzise Dienstleistungen zu übersetzen. Bodenständig, zielgerichtet und letztlich immer mit dem Antrieb, aus einer abstrakten Idee ein handfestes Ingenieursprojekt zu machen, das in der Praxis funktioniert.
Der Beginn von ALMIUM entsprang 2021 aus einem Adapter zwischen dem Brio-System und dem Duplo-System. Für meine kleine Cousine habe ich diesen während Corona - also mit etwas zu viel Zeit dafür - entwickelt. Da nun auch immer andere aus meinem Umfeld nach diesem Adapter fragten, worüber ich sehr dankbar bin, baute ich 2023 eine rechtlich passende Struktur auf, um diesen auch verkaufen zu können - das Unternehmen ALMIUM. Da aber klar war, dass ich nicht langfristig ein Spielzeug-Unternehmen aufbauen möchte, habe ich bereits damals das Unternehmen eigentliches Interesse benannt. Außerdem bot mir ALMIUM dann auch die Möglichkeit, die Dienstleistung des individuellen Entwickelns und Herstellens von Objekten wie Ersatzteilen kommerziell anzubieten, was sich zu dem Zeitpunkt schnell zur Hauptbeschäftigung des Unternehmens entwickelte.
Nun stand das Unternehmen ALMIUM und interne Strukturen und Prozesse sind etabliert. Dies habe ich nun als Rahmen genutzt, um weitere Ideen umzusetzen und kommerziell zur Verfügung zu stellen. Hierzu gehören Entwicklungen wie die RescaCard und die ersten beiden NearaLink-Produkte NearaLink MyCard und NearaLink MyLinkPoint. Währenddessen formte sich ALMIUM weiterhin und ich etablierte weiterhin verschiedene interne Prozesse.
Aktuell fokussieren wir uns hauptsächlich im Hintergrund auf die Entwicklung. Dennoch veröffentlichen wir erste Komponenten, die für sich schon nutzbar sind und verkaufen diese. Der Dienstleistungssektor ALMIUM Professional steht weiterhin zur Verfügung und wird optimiert.
Hey! Das bin ich, Falko.
Ich habe ALMIUM im Jahr 2023 gegründet – zunächst als Rahmen, um verschiedenste Projekte, Konzepte und Ideen physisch in die Realität umzusetzen.
Meine langfristige Motivation hinter dem Unternehmen ist es, meine große Vision zur dezentralen, lokalen additiven Fertigung zu realisieren. Ein Konzept, zu dem zugegebenermaßen ziemlich viele kleine und große Schritte und Unterideen gehören.
Egal, ob es um smarte Alltagsbegleiter, humanitäre Hilfskonzepte oder modulare Systeme für die Raumfahrt geht: ALMIUM ist der Ort, an dem ich an diesen Lösungen forsche und sie in die Praxis überführe.
Wenn ich nicht gerade an neuen Projekten arbeite, bin ich Maschinenbau-Student, schwimme gerne und setze mich als Ausgleich ans Klavier.
Wenn du Fragen hast, eine Idee besprechen möchtest oder Hilfe bei einem Fertigungsprojekt brauchst: Kontaktiere mich gerne und jederzeit! :)